Am Ziel

flipp

Am Freitag, 1. Juli 2016, schliessen die zwölf Teilnehmenden, die am 5. April zur dreimonatigen Ausbildung in sozialer Betreuung aufbrachen, ihre grosse Reise ab. Die Ankunft am Ziel wird wie jedes Jahr mit viel Musik, Angehörigen und Freunden standesgemäss gefeiert.

Grund genug auch, allen zu danken, die zum Gelingen der Ausbildungsreise 2016 beigetragen haben. Zuerst den bisherigen Besuchenden: Sie trugen mit einer detaillierten Analyse ihrer Einsätze wesentlich zum Gerüst des neuen Ausbildungskonzept bei. Sie liessen sich bereits in der ersten Ausbildungswoche von ihren künftigen Kolleginnen und Kollegen bei Besuchen begleiten und über die Schulter gucken. Sie wirkten als Co-Dozentinnen und Co-Dozenten in der Ausbildung mit und trugen dazu bei, dass der Eindruck trockener Theorie gar nicht erst entstehen konnte.

«Tanke schön, u Merci viumau» gilt auch dem Ausbildungsteam, das mit der Unterstützung verschiedener externer Fachpersonen während der Reise für die Lernarrangements und die nötige Begleitung sorgte, sämtliche Untiefen im Voraus erkannte und mögliche Sturmtiefs elegant umsegeln konnte. Dies gelang umso besser, als die Teilnehmenden jederzeit präsent waren und sich so aktiv beteiligten, dass man trotz einer gewissen – verdienten – Müdigkeit gleich wieder gemeinsam zu neuen Zielen aufbrechen möchte.

Wir freuen uns riesig auf die neuen Besuchenden und wünschen ihnen allen viel Erfolg, wenn es nach einer wohlverdienten Ferienpause dann so richtig losgeht.

Jetzt sind wir unterwegs

zug

Im Rahmen einer stimmungsvollen Eröffnungsfeier brachen heute am 5. April 2016 zwölf Teilnehmende zu einer dreimonatigen Reise auf. So lange dauert die Ausbildung in sozialer Betreuung. Die Reisenden erwarten nun verschiedene Haltestellen, um die für die Tätigkeit beim Besuchsdienst Bern erforderlichen Kompetenzen zu erwerben.

Auch in dieser Ausbildung gehört das gemeinsame Musizieren als tragendes Element dazu. Und was sich dabei alles bewegen lässt, zeigte der Projektchor des Besuchsdienst Bern. Er umrahmte die Feier mit Kostproben aus dem neuesten Programm. Vier Sängerinnen und Sänger erzählten zudem von ihrem Start zur Ausbildung und machten auch kräftig Werbung für die Musik und die Teilnahme im Chor. Davon liessen sich «die Neuen» anstecken. Jedenfalls stimmten sie zum Schluss der Feier wagemutig in den Song «In the Jungle» ein.

Noch diese Woche werden die Kursteilnehmenden erste praktische Erfahrungen sammeln können. Sie begleiten erfahrene Besuchende bei deren Einsätzen und haben dabei die Aufgabe, die einzelnen Schritte eines Besuchseinsatzes genau zu beobachten.

Projektchor auf dem Weg zum Mond

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Nach der Winterpause begann mit der ersten Probe dieses Jahres am 1. März die neue Saison des Projektchors, wiederum geleitet von Barbara La Faro. Ganz erfreulich: Es sind nicht nur fast alle bisherigen Sängerinnen und Sänger wieder dabei, es gibt auch Verstärkung mit neuen Stimmen. So sollte der Flug zum Mond gelingen.

Ja, der neu ins Programm aufgenommene Song «Fly me to the Moon» brachte den Chor schon nach den ersten Takten ins Schwingen. Das Lied wird an der Eröffnungsfeier der neuen Ausbildung am 5. April 2016 ein erstes Mal vorgetragen, wenn die neuen Teilnehmenden zu ihrem dreimonatigen Abenteuer starten.

Neu sind auch für die Band drei Proben vorgesehen, geleitet von Luigi Fossati. Weitere Sängerinnen und Sänger sind herzlich eingeladen. Das Programm mit allen Daten können Sie hier herunterladen (»Projektchor2016.1).